Songcircle Berlin Sonntag 27. November 2016

Datum: Sonntag 27. November 2016
Location:
Prachtwerk | Doors: 19.30 | Show: 20.00 | Eintritt: 5.- EUR | Facebook Event

Almost Charlie (DE/USA)

‘Almost Charlie scheren sich offensichtlich nicht um aktuelle musikalische Strömungen und Trends – fast bin ich geneigt zu behaupten, sie verzichten ganz bewußt darauf – und lassen gleichzeitig einen Modebegriff wie „Retro“ obsolet werden. Denn der Sound von Almost Charlie ist vielseitig und gekonnt gespickt mit Reminiszenzen an große Songwriter.‘(revolver-club.de)
Almost Charlie sind der Berliner Gitarrist und Sänger Dirk Homuth der New Yorker Lyriker Charlie Mason. Das transatlantische Songwriter-Duo entstand 2003 und ist sich bis heute noch nie persönlich begegnet. Internet macht‘s möglich.
Während das Debütalbum „Loving Counterclockwise“ (2006) noch in Eigenregie herausgebracht wurde, erschien sein Nachfolger „The Plural of Yes“ (2009) auf dem US- amerikanischen Label Words on Music.Ungewöhnlich. Unerwartete Aufmerksamkeit erhielt der Song „Leaving is easy“ nachdem er in der Fernsehserie „Gossip Girl“ ausgestrahlt wurde. Das aktuelle Album „Tomorrow’s Yesterday“, 2013 wurde nicht nur in zahlreichen Independent- Magazinen und Blogs hochgelobt sondern u.a. auch mit der Veröffentlichung des Songs „Open Book“ auf einem Sampler des Rolling Stone gewürdigt.
Facebook: Almost Charlie
Homepage: http://www.almostcharlie.com/
Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=-ZGZ7bJJ2Fg

Nicola Svart (DE/UK)

Die Songwriterin Nicola Svart lebt und arbeitet in Berlin. Ihre atmospherischen Folk-Popsongs schreibt sie mit Klavier und Gitarre und verleiht ihnen einen eine Prise Schwermut und Dunkelheit. is a singer/songwriter based in Berlin. Das Jahr 2015 verbrachte sie vor allem in Studios, auch ganz renomierten wie Pink Floyd’s Studio in Fulham, London um ihre erste EP aufzunehmen. Davon wurde bereits eine erste Single ‚The Story Goes‘ released. Man darf sich auf die EP freuen!
Soundcloud: http://soundcloud.com/nicolasvart

Bernhard Eder (AT)

Gut zwei Jahre sang sich Bernhard Eder bei unzähligen Live-Auftritten den auf und durch «Post Breakup Coffee» verarbeiteten Trennungsschmerz von der Seele. Genug Zeit, um sich wieder oder besser gleich neu zu finden – menschlich wie musikalisch. Das aktuelle Album «Nonsleeper» ist ein Neuanfang, die konsequente Entfaltung und weitergeführte Entwicklung von einem, der auszog, nicht stillzustehen.
Eder gibt sich auf seinem fünften Werk einer nur logischen Fortsetzung des Vorgängeralbums hin. Zumindest thematisch, wie schon der zunächst drückende, dann ausufernde Opener «Bird Away» eindrucksvoll beweist – schlaflos ist er, gedankenversunken und allein. Doch so verloren diese Nächte wirken, eine Anklage wird man nicht finden. Schließlich liegt die große Stärke aller zehn Stücke in einem beinahe impressionistischen Einfangen erlebter Momentaufnahmen. Schemenhafte, ruckartige Bildausschnitte aus einem und doch unser aller Leben, werden uns immer wieder präsentiert, durch packende Harmonien und präzise Sprache der Vergessenheit entrissen, durch Hingabe zum Detail für immer konserviert. Ohne große Wertung der eigenen Situation, geht Eder einen weiteren Schritt der Verarbeitung («Deeper»), bei dem nicht heilen wollende Wunden zum Vorschein kommen («In Vain»).
Facebook: Bernhard Eder
Homepage: http://www.bernhardeder.net/
Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=3bl6wOIssWI

Location

Badehaus

Badehaus

Revaler Str. 99, 10245 Berlin, Deutschland